Neofonie Mobile für den Kulturförderpreis 2014 nominiert

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft vergibt alljährlich gemeinsam mit seinen Partnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt den deutschen Kulturförderpreis als einzige bundesweite Auszeichnung für unternehmerisches Kulturengagement. Neofonie Mobile ist Teilnehmer des Kulturförderpreises 2014.

Für die Entwicklung einer Spiel- und Lern-App für die Ausstellung „EuropaTest“ im Ethnologischen Museum Berlin ist Neofonie Mobile für den Kulturförderpreis 2014 nominiert.

Die App namens „BorderCheck“ nutzt iBeacons zur Führung der Nutzer und verwandelt Ausstellungsräume in eine Spielfläche für die Besucher. Mittels der App werden BesucherInnen der „Europatest“ Ausstellung bei ihrer musealen „Reise durch die Welt“ auf die realen politischen Grenzen aufmerksam gemacht – und darauf, wie unterschiedlich die Herausforderungen der Reisefreiheit für Menschen anderer Herkunftsstaaten ausgeprägt sind. Auf spielerische Weise sollen unter anderem Kindern und Jugendlichen die Ausstellungsinhalte vermittelt werden und das Interesse gestärkt werden. „Neofonie Mobile beschäftigt 35 Mitarbeiter aus 14 verschiedenen Nationen. Insofern war dieses Projekt für uns nicht nur technologisch spannend, sondern auch ein persönliches Anliegen.“, erläutert Stefan Gerstmeier, COO der Neofonie Mobile, die Motivation dieses Projekt zu unterstützen.

Zum deutschen Kulturförderpreises bewerben sich Unternehmen, die sich neben ihrem eigentlichen Kerngeschäft auch kulturell engagieren. Eine hochkarätige Jury bewertet die Einreichungen nach Kriterien, wie Kreativität des Förderkonzepts, Einbindung ins Unternehmen, kulturelle Relevanz und Nachhaltigkeit. Der Preis wird in den drei Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben. Die Gewinner werden bei der feierlichen Preisverleihung des Deutschen Kulturförderpreises 2014 am 25. November 2014 im HVB Forum in München verkündet.

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